AUFGEDECKT:

Zulieferer von Patagonias „nachhaltiger Wolle“ häutete Lämmer bei lebendigem Leib!

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Eine schockierende neue PETA USA-Videoenthüllung zeigt, dass das Leben für Lämmer und andere Schafe, die für sogenannte Wolle aus „verantwortungsbewussten Quellen“ auf sogenannten „nachhaltigen“ Farmen ausgebeutet werden, ein reiner Albtraum ist. Ein Zeuge stieß auf Arbeiter in Argentinien, die auf Lämmer einstachen, die noch bei vollem Bewusstsein waren und begannen, einige Tiere zu häuten, während diese noch am Leben waren und um sich traten. Und dies war nicht die einzige Art und Weise, auf die Lämmer und Schafe auf den Farmen des Ovis 21 Netzwerkes – dem Wolllieferanten von Patagonia – verstümmelt, misshandelt und vernachlässigt wurden.

 

 KAMPAGNEN UPDATE:Nach PETA USAs Videoenthüllung hat Patagonia am 17. August 2015 bekannt gegeben, dass man nicht mehr mit Ovis 21 als Wolllieferanten zusammenarbeiten und keine Wolle mehr einkaufen werde, bis eine „artgerechte Behandlung der Tiere“ sichergestellt sei. Auch die Südwolle Group, einer der führenden Hersteller von Garnen aus Wolle und Wollmischungen, hat am 24. November 2015 bekannt gegeben, bis auf Weiteres keine Wolle von Ovis 21 zu beziehen.

Alle Schritte in die richtige Richtung sind gute Schritte. Jedoch wird Patagonia – wenn es sich intensiv mit der Wollindustrie befasst – herausfinden, dass diese in Australien, den USA und nun auch Argentinien festgestellten Grausamkeiten immer Teil der Wollproduktion sein werden.

Bitte unterzeichnen Sie weiterhin unsere Petition, wenn Sie wollen, dass Patagonia UNBEFRISTET auf tierfreundliche Pflanzen- und Kunstfasern umsteigt.

 

 

An den Beinen zusammengebunden, aufgeschlitzt und bei lebendigem Leib gehäutet.

Arbeiter griffen sich die sanftmütigen Lämmer, während diese bei vollem Bewusstsein waren. Dann banden sie ihre Beine zusammen, rammten ihnen ein Messer in die Kehle und schnitten ihnen durch den Hals. Blut floss aus den Wunden und die Tiere traten mit ihrem einzigen freien Bein um sich. Dann drückten die Arbeiter den Hals der Tiere nach hinten und versuchten so offensichtlich, ihnen das Genick zu brechen. Doch selbst danach schrien einige Lämmer noch immer laut und japsten nach Luft.

Einige Minuten später waren manche Lämmer immer noch am Leben und traten um sich, als ihnen ein Arbeiter mit dem Messer ins Bein stach und anfing, die Tiere zu häuten. Sie wurden schlussendlich in Stücke gehackt, die Organe aus dem Körper entnommen und die abgetrennten Köpfe in einen Bottich geworfen und all dies geschah vor den Augen der anderen Lämmer. Sie standen nur wenige Meter entfernt und schrien – wohl vor Angst und aus lauter Panik.

Ältere Schafe, die für die Gewinnung von Wolle gehalten und nun nicht mehr gebraucht wurden, wurden in einer Reihe aufgestellt, weggezerrt und für den Transport zum Schlachthof bereitgemacht.

 

Ohren verstümmelt, Schwänze abgeschnitten, kastriert—und das alles ohne den Einsatz von Schmerzmitteln

Es ist üblich in der Wollindustrie, dass Lämmer, die zur Wollgewinnung gehalten werden, unglaublichen Verstümmelungen ausgesetzt sind – und das alles ohne Betäubung oder Schmerzmittel.

Ein Manager benutzte ein zangenähnliches Gerät, um Lämmern Stücke der empfindlichen Ohren abzuschneiden, die dann bluttriefend in seine Hände fielen. Er wischte das Blut an einem der Lämmer ab.

Er brachte außerdem einen engen Ring um den Hodensack eines der Lämmer an, was für das Tier extrem schmerzhaft ist. Diese Ringe unterbinden die Blutzufuhr in die Hoden, welche dann verkümmern und über Wochen hinweg absterben sollen.

Ein anderer Arbeiter schnitt den Tieren den Schwanz ab. Lämmer sind Beutetiere und leiden still, anstatt die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken und so möglicherweise weitere Beutegreifer anzuziehen – doch sie kämpften so gut sie konnten, als die Arbeiter sie fixierten. Dann wurden die Tiere gefühlskalt zu Boden geworfen, wo sie sich zusammenkauerten. Blut lief aus ihren Ohren und den Stümpfen ihrer Schwänze.

Die verstümmelten Schwänze warf der Mann einfach auf den Boden.

 

 

Zu Boden gedrückt und beim Scheren geschnitten, ihrem Leid, dem Tod und dem anschließenden Konsum überlassen

Diese Ermittlung brachte in den argentinischen Schur-Truppen ähnliche Tierquälerei wie in Australien und den USA im Jahr 2014 zu Tage.

Die Scherer stellten sich auf die Beine der Schafe. Die schnelle und grobe Schur verursachte blutende Wunden.

Das innere Gewebe eines Schafes trat aus einer tiefen Schurwunde hervor. Ein Arbeiter zerrte das blutende Schaf davon. Ein anderer Arbeiter folgte ihm mit Nadel und Faden. Nachdem die Arbeiter die klaffende Wunde offenbar grob zugenäht hatten – ohne jegliche Schmerzmittel – brachten sie das Schaf zurück und schoren den Rest der Wolle. Am nächsten Tag erzählte ein Arbeiter, das Schaf sei an den Folgen der Wunde gestorben und würde von den Arbeitern gegessen werden; der Scherer, der das Schaf tödlich verletzt hatte, war schon wieder auf seinem Posten.

Ein Schaf hatte ein gebrochenes rechtes Hinterbein. Es wurde den Erzählungen des Managers zufolge geschoren und mindestens eine Stunde lang in einem Verschlag zurückgelassen – unter großen Schmerzen und ohne jegliche Versorgung – bevor es geschlachtet und gegessen wurde.

Helfen Sie den Schafen:

Bitte fordern Sie Patagonia auf, Wolle umgehend durch tierfreundliche Materialien zu ersetzen!

 

Die Angabe des Unternehmens, seine Wolle stamme aus „verantwortungsbewussten Quellen“, führt die Kunden lediglich in die Irre. Fordern Sie statt Wolle tierfreundliche Materialien bei Patagonia!